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Was lange währt....

Die seit Langem erwartete Rechtsverordnung für den Zertifizierten Mediator wurde am 31. August 2016 im Bundesgesetzblatt verkündet.

Mit ihr wird geregelt, wer sich in Zukunft  "Zertifizierter Mediator" nennen darf. Die Aus- und Fortbildungsverordnung (ZMediatAusbV) enthält dabei als zentrale Punkte den Umfang und die Inhalte der Ausbildung, sowie die Fortbildungspflichten der zertifizierten Mediatoren.

Warum ist diese Rechtsverordnung so wichtig?
Die Rechtsverordnung ergeht auf der Grundlage des am 26. Juli 2012 in Kraft getretenen Mediationsgesetzes, das zwischen einfachen und zertifizierten Mediatoren unterscheidet. Mit der Verordnung sollen nun Mindeststandards für die Ausbildung von zertifizierten Mediatoren festgelegt werden, um so eine Qualitätssicherung und Markttransparenz herzustellen.

Als zertifizierter Mediator darf sich nach der Verordnung nur bezeichnen, wer eine entsprechende Ausbildung abgeschlossen hat. Dabei muss eine Ausbildung zum zertifizierten Mediator mindestens 120 Präsenzzeitstunden umfassen. In diesen werden die Inhalte vermittelt, die in der Verordnung definiert sind, sowie praktische Übungen und Rollenspiele durchgeführt. Die Verordnung legt damit den Focus -im Vergleich zur Entwurfsfassung- stärker auf die Durchführung der Ausbildung in Präsenzseminaren, auf die gemachten eigenen Erfahrungen in der Praxis sowie auf Supervisionen bei selbst durchgeführten Mediationen, um so gewisse Qualitätsstandards sicherzustellen.

Die verkündete Rechtsverordnung tritt erst nach einer Übergangsfrist von einem Jahr am 1.9.2017 in Kraft.

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Entweder wir finden einen Weg
oder wir machen uns einen.

(Hannibal)
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